Unbenanntes Dokument Die Erstellungsphase eines Logos

Für ein Firmenlogo liefert in der Regel der Kunde selbst den Großteil der Vorgaben. Oftmals handelt es sich dabei um Skizzen, die aufzeigen, wie das Logo letztendlich aussehen soll. Damit sich ein Unternehmen nicht in eine Idee, die sich später als nicht durchführbar heraus stellt, verrennt, ist es ratsam bereits in dieser frühen Phase den Rat von Experten hinzuziehen.

Nicht selten ist es dabei nämlich so, das die Ideen für die Firmenlogos aus alten Dokumenten des Unternehmens stammen, die sich irgendwann einmal wieder im Tresor der Firmenzentrale fanden. Ratsam ist es dabei für ein Unternehmen für das Projekt „Firmenlogo“ einen Mitarbeiter abzustellen, mit dem der Fachmann vom Logo Design später kommuniziert. Sind mehrere Personen an der Gestaltung beteiligt, so kann man auch hier in der Regel den Spruch zur Anwendung bringen: „Viele Köche verderben den Brei.“

Während der Phase der Erstellung von einem Logo ist es nämlich unter Umständen vom Logo Design her immer mal wieder wegen Details Rücksprache mit dem Unternehmen zu halten. In der Regel ist es dabei so, dass diese Fragen gleich mit dem für das Logo zuständigen Mitarbeiter im Unternehmen geklärt werden kann, weil es sich hierbei um einen nahen Mitarbeiter der Geschäftsleitung handelt. Wenn dies nicht der Fall ist, so kann dieser in der Regel schnellstmöglich jedoch den Kontakt direkt zur Geschäftsleitung herstellen, oder hört selbst nach.

Freie Hand hat der Fachmann vom Logo Design bei seinen Aufträgen also nicht. Darüber hinaus ist er auch bei der Erstellung eines Logos an bestimmte Gestaltungsrichtlinien gebunden, die sich aus der Verfügbarkeit der Bandbreite der professionellen Tools ergeben, die dem Logo Designer zur Verfügung stehen. Darüber hinaus richten sich die Gestaltungsmöglichkeiten nach den jeweiligen Ausgabemedien und den Wünschen des Kunden.

Dem Kunden wird über die gesamte Erstellungsphase gestattet in den Prozess einzugreifen, bzw. die Unterlagen einzusehen.