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Das Artikelverzeichnis der Schweiz


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Alte Möbel werden gerne reproduziert
Die große Nachfrage nach Möbeln, die dem Bauhaus-Stil nachempfunden sind, hat dazu geführt, dass sich viele Handwerksfirmen, die sich auf Möbel spezialisiert haben, den alten Möbelstil des letzten Jahrhunderts reproduzieren. Auf den ersten Blick handelt es sich bei solchen Möbeln um Unikate. In Wirklichkeit sind es jedoch originalgetreue Möbelstücke die serienreife erlangt haben und somit zu erschwinglichen Preisen auf den Möbelmarkt angeboten werden können. Erst durch moderne Materialien und Produktionstechniken kann dieser günstige Preis durch die Möbelbranche gehalten werden. Bei den meisten Möbelproduzenten handelt es sich in der Regel nicht um bekannte Markenhersteller wie etwa IKEA, sondern vielmehr um kleine und unbekannte Firmen, die zum Teil in Hinterhöfen ihrem schon fast künstlerisch anmutendem Handwerk nachgehen. Besonders in südlichen Ländern der Europäischen Union finden sich vieler dieser kleinen Firmen, die den Möbelstil des vergangenen Jahrhunderts nacheifern und wunderschöne Nachbauten erstellen, die nur noch von Fachleuten von den Originalen, die aus der Entwicklungsphase des Bauhaus-Stil stammen, unterschieden werden können. Für den Konsumenten kann es letztendlich egal sein, wer sein künftiges Möbelstück produziert hat. Denn gegenüber dem Verbraucher haftet schließlich nicht der Möbelhersteller, der vielleicht in Italien ansässig ist, sondern der Möbelladen vor Ort in Deutschland. Gleiches gilt natürlich, wenn der Endkunde die Ware über das Internet bestellt hat.

Tischtennis und Kinder
Nicht nur, dass Kinder allein das Geräusch des Tischtennisballes auf der Tischtennisplatte lustig finden, auch das Spiel an sich macht Kindern enormen Spaß.
Zudem kann man Tischtennis auch im Keller spielen, so dass die Kinder entsprechend auch im Winter auf Spiel und Spaß in tobender Weise nicht vorenthalten bleiben muss. Viele Eltern kennen dieses Problem, im Sommer sind die Kinder abends ausgelastet und müde, da sie den ganzen Tag draußen spielen konnten, aber im Winter sitzt man teilweise (je nach Witterung) viel im Haus und weiß mit der Zeit nichts anzufangen. Und bei Brettspielen oder Bauklotzspielen können sich die Kinder auch nicht wirklich austoben. Zwar gibt es unter anderem auch Indoor-Spielplätze, diese sind jedoch mit hohen Eintrittspreisen geprägt und versprechen nur wildes Durcheinander aufgrund der Anzahl der dort spielenden Kinder. Da lohnt es sich, eine Tischtennisplatte im Spielzimmer oder im Keller stehen zu haben. Spielt man mit den Kindern Tischtennis, kann man zum einen ihre Geschicklichkeit, ihre Schnelligkeit sowie die Konzentration fördern, zum anderen kann man sie regelrecht „schaffen“, so dass sie abends nicht wie wilde Tierchen durch die Wohnung streifen, sondern vielmehr in Ruhe und Gelassenheit schlafen können.
Sofern den Kindern das Spielen auch noch richtig Spaß macht, kann man sich zusätzlich überlegen, sie in einem entsprechenden Tischtennisverein anzumelden. Hier lernen Kinder das professionelle Spielen und können sogar ihr Ego aufpeppen, indem sie an Turnieren mitspielen und eventuell auch noch große Preise mit nach Hause bringen. Das wäre neben dem Spaßeffekt natürlich noch ein zusätzlicher Anreiz für die Kinder.

Informationen und Diskussion rund um den Hausbau
Baubranchen-Forum.ch - Das neue, informative Bau-, und Haus Forum ist da. Es wird über alle Themen rund um den Hausbau, über Baubranchen, Leistungen von Firmen und über Eure Erfahrungen diskutiert. Im Baubranchen-Forum wird hauptsächlich über Gewerbe-branchen und deren Leistungen im Hochbau diskutiert.. Unter anderem über folgende Arbeitsgattungen: Bodenleger, Dachdecker, Elektriker, Fensterbau, Fliesenleger-Plattenleger, Kreditgeber, Gartenbau-Gartengestaltung, Generalunternehmer-Architekten, Heizungsmonteur, Maler-Gipser-Tapeten, Maurer, Hausbau-Info-Forum, Ofenbauer, Kaminbauer, Sanitär, Schreiner, Spengler, Storenbau, Treppenbau, Zimmermann-Holzbau-Holztreppen

Schufafreie Kredite: Diese Kredite sind ganz einfach zu bekommen
Es ist immer wieder dasselbe: Die Politiker und die Firmenbosse wollen mehr Geld, und wo holen sie es sich? Beim kleinen Mann. Erst kam die Mehrwertsteuererhöhung. Glatte drei Prozent. Genausogut hätte man alle Löhne und Gehälter um drei Prozent kürzen können, das wäre aufs Selbe rausgekommen. Und dann die Preiserhöhungen beim Benzin, beim Strom und bei den Lebensmitteln. Na klar, einen Manager schert es wenig, ob er beim Tanken drei Euro mehr oder weniger bezahlen muss. Aber den einfachen Mann auf der Straße, den schert es gewaltig. Für den sind drei Euro nämlich noch Geld. Der muss jedes Mal, wenn er an der Zapfsäule steht, genau überlegen, ob er sich mit dem Geld, das er noch übrig hat, einen Liter Benzin kauft oder das Geld nicht doch lieber ins Sparschwein wandern lässt. Schließlich weiß man nie, was die hohen Herren in Berlin und in den Konzernzentralen der großen internationalen Firmen als nächstes aushecken.
Immerhin: Es gibt immer noch Firmen, die zwar auch Gewinne machen wollen, die aber gleichzeitig dabei versuchen, anderen zu helfen. Zum Beispiel Firmen, wo man schufafreie Kredite bekommt. Solche Kredite sind für Leute gedacht, die mal in finanzielle Schieflagen gekommen, weil sie vielleicht mal eine Rechnung zu spät oder auch gar nicht bezahlt haben. Diese Leute sind jedoch immernoch Kredit-würdig. Einen Kredit schufafrei zu bekommen ist übrigens viel einfacher, als die meisten Kedit-suchenden annehmen. Man muss nur ins Internet gehen und den Begriffe wie schufafreie Kredite, Privatkredit, Hypothekarkredit, Konsumkredit, Sofortkredit, Schnellkredit, Expreskredit, Onlinekredit, etc. eingeben, dann bekommt man alle Informationen, die man benötigt. Übrigens: Um zu verstehen, was notwendig ist, um einen Kredit schufafrei zu bekommen, muss man kein Fachmann sein; es geht nämlich ohne viel Papierkram und unnötige Bürokratie ab.